
Ваша оценкаИздательство:
ISBN:
978-3518424933
Год издания:
2015
Язык:
Немецкий
Gebundene Ausgabe: 173 Seiten
Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (6. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3518424939
ISBN-13: 978-3518424933
Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2 x 20,6 cm
Возрастные ограничения:
18+
Критика
»Seltsam düster, dann aber auch voller lichter Momente, seltsam reich und dicht, ... Helle gelingen in einer oft karg anmutenden Sprache immer wieder sehr eindringliche, auch rührende Szenen.«
Gerrit Bartels, Deutschlandradio Kultur 03.09.2015
»Heinz Helle erzählt angenehm sachlich, stellenweise unterkühlt von der Postapokalypse, in wissenschaftlich präziser, rhythmischer Sprache, die gerade durch ihre Kargheit eine große Poesie entfaltet.«
Tabea Soergel, NDR 10.09.2015
»Eigentlich müssten wir tanzen … schließt an dieses Debüt konsequent an, vom schön melodiösen, originellen Titel über eine karg anmutende Sprache bis hin zu seinen gelegentlichen philosophischen Ausflügen.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel 13.09.2015
»So ernüchternd die Erkenntnis, dass es keine Erklärung für die Umstände dieses Marsches gibt, bleibt der Roman doch bis zum Ende spannend – weil er konsequent ist, seine Sprache schnell, vielleicht auch, weil er kurz genug ist.«
Tobias Lehmkuhl, WDR 12.09.2015
»Helles Stil lässt keine Ablenkung zu, vielmehr wird eine nahezu atemlose Spannung geschaffen.«
Zeichen und Zeiten 26.09.2015
»Heinz Helles neuer Roman ist ein Buch in 69 Einzelbildern, in starken, eindrücklichen kurzen Szenen, von denen einige sich nach der Lektüre eingebrannt haben werden, weil sie so verstörend sind, so grausam und kalt. Oder eben auch: so schön.«
Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau 06.10.2015
»Helle beherrscht eine seltene Knappheit der Worte … Gerade das Szenario eines Weltuntergangs wirkt stärker, wenn im Text noch Raum für die eigenen Vorstellungen ist.«
Marie Schmidt, DIE ZEIT 08.10.2015
»Eigentlich müssten wir tanzen ist ein Buch, das einen frösteln lässt. In einer glasklaren, aber auch poetischen Sprache rührt Helle an Existentielles. Er spricht von der Schönheit, aber auch Gleichgültigkeit der Natur, dem Überlebenswillen des Menschen, seiner Unbarmherzigkeit, aber auch seiner Fähigkeit zur Freundschaft.«
FOCUS Online 20.10.2015
»Helles neuer … Roman ist ein Buch in 69 Einzelbildern, in starken, eindrücklichen kurzen Szenen, von denen einige sich nach der Lektüre eingebrannt haben werden, weil sie so verstörend sind, so grausam und kalt. Oder eben auch: so schön.«
Christoph Schröder, Volltext 3/2015
»Eigentlich müssten wir tanzen ist keine leichte Lektüre. Dafür sorgt der Roman im besten aristotelischen Sinne für eine Katharsis.«
Florian Oegerli, Literarischer Monat Oktober 2015
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